Falsche Anschuldigungen, cholerische Richter, gerichtlich geförderte Falschaussagen, gefälschte Verträge, manipulierte Gerichtsprotokolle und unterdrückte Entlastungsbeweise! 

Alles nur schmutzige Tricks einzelner Justizangehöriger oder Krähenjustiz statt Rechtsstaatlichkeit, Lug und Trug im Namen des Volkes?

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Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus

Der "Spiegel" nennt es in seiner Ausgabe 31/2013, Seite 44 f. "Karlsruher Lotterie". Viel zu harmlos für ein mafiöses System, dass sich durch sämtliche Ebenen der Baden-Württemberger "Justiz" zieht.

Folgt man aktuellen Umfragen, genießt die Richterschaft in Deutschland noch ein verhältnismäßig hohes Ansehen, im Rang gleich nach der Anwaltschaft. Zu Unrecht.

Nach den Erfahrungen des Verfassers mit der Justiz in Baden-Württemberg, insbesondere in Karlsruhe und Mannheim (Kachelmann und Mollath sind keine Einzelfälle!) drängt sich der Eindruck auf, dass das sog. "Krähenprinzip" als höchstes Prinzip über Allem schwebt, über der Verfassung, den geschriebenen Gesetzen, dem Amtseid der Funktionsträger und jeglichem menschlichen Anstand.

Unbedingt lesenswert: der Spiegelartikel unter http://www.spiegel.de/panorama/justiz/sachsensumpf-wie-die-justiz-mandy-kopp-stigmatisierte-a-891227.html .

Geschildert wird, wie der Waldshuter Landgerichtspräsident Wolfgang Eißer, im Kampf um das OLG-Präsidium Karlsruhe unterlegen, als Sonderermittler Persilscheine für einen Richter und einen Staatsanwalt ausstellte, die im Verdacht standen, Dienste von Zwangsprostituierten in Anspruch genommen zu haben.)

Der Kachelmann-Verteidiger Johann Schwenn formulierte über die Baden-Württemberger Richter: „So redet ein Gericht, das seine Pflicht nicht getan hat", „Das Gericht hätte Kachelmann verurteilt, wenn ihnen nicht die Fakten und die Öffentlichkeit in den Weg gekommen wären" und:

"Was wir dann hinterher gehört haben, war von einer Erbärmlichkeit, die ihresgleichen sucht in einem Gerichtssaal."


Als „Übelkrähe“ hat Herbert Wehner mal im Bundestag den CDU-Abgeordneten Wohlrabe tituliert - und einen Ordnungsruf kassiert. Um Missverständnissen vorzubeugen: der Gegenstand dieser Seiten ist bitterernst, bei den Krähen können wir uns nur entschuldigen, die sind höchst anständige Tiere. Soviel voraus.

Das Krähenprinzip

Haben Sie gedacht, Sie leben in einem Rechtsstaat? Haben Sie gedacht, Ihr Land sorgt für Sie, wenn es darauf ankommt? Haben Sie gedacht, in den verantwortlichen Positionen in Bund Ländern und Kommunen, in Legislative, Exekutive und Judikatur sitzen Menschen mit Charakter und Profil?

Haben Sie gedacht, vor deutschen Gerichten bekommt Recht, wer Recht hat? Haben Sie gedacht, die Verwaltung ist objektiv und richtet sich ausschließlich nach sachlichen und fachlichen Gesichtspunkten?

Haben Sie gedacht, ein Dieb oder ein Betrüger, oder jemand der Menschenleben auf dem Gewissen hat, werde in diesem Land niemals zu einer hohen, verantwortlichen Stellung kommen?

Mitnichten, Fehlanzeige, leider nicht!

Vielmehr sitzt mancher  „Staatsfeind“ nicht vor, sondern hinter dem Richtertisch.

Diese Seite soll an konkreten Einzelfällen aus der sogenannten Rechtsprechung aufzeigen, wie es bei uns „wirklich“ läuft, wie der Staat mit dem Bürger umgeht und wie wir alle schlussendlich machtlos daneben stehen, während die Täter sich mit Landesverdienstmedallien und Bundesverdienstkreuzen schmücken, jedenfalls wenn wir nicht Kachelmann oder Mollath heißen, mit entsprechendem Medieninteresse dahinter.

Staatsanwälte und Richter fälschen Sachverhalte, um unliebsame Bürger mundtot zu machen - oder erlegen den Bürger durch jahrelange Untätigkeit, während Sie sich gleichzeitig ihrer politischen Laufbahn in der FDP - oder noch schlimmer: in einer der Parteien mit dem "C" widmen. 

Guten Tag Frau Hügel.

Die vermeintlich "Unparteiischen" benutzen ihre Parteibücher, um Karriere zu machen, ein Aberwitz.

Bei uns tritt kein Richter zurück oder wird versetzt, weil er „Schweinereien“ jeglichen Ausmaßes zu verantworten hat, Verfahren verschleppt, Protokolle fälscht, angetrunken seinem Amt nachgeht, die Steuern auf seine Einnahmen aus Dozententätigkeit hinterzieht oder aus anderen Gründen aus dem Amt gejagt gehört.

Nein, hier greift die sog. vom Grundgesetz garantierte richterliche Unabhängigkeit.

Vom Grundsatz her gut gedacht, missbrauchen viele dieser Übelkrähen ihre Unabhängigkeit zur eigenen Bequemlichkeit, zu Willkürakten – während „die Unparteiischen“ gleichzeitig durch Parteimitgliedschaften ihre Karriere befördern.

An der Stelle sei sehr zu empfehlen das Buch „Mit reinem Gewissen“ von Joachim Perels und Wolfram Wette. Die Herausgeber dokumentieren, wie bis heute die mörderischen Wehrmachtsjuristen wie Dreher, Filbinger usw. in die "Justiz" unserer Tage hineinwirken. Korpsgeist statt Rechtsprechung.

Es herrscht das Krähenprinzip, und, weil die Krähen Nichts mehr hassen, als wenn man ihr Prinzip beim Namen nennt, gibt es hier Klartext.

Der Verfasser ist seit vielen Jahren als Jurist in der BRD tätig und steht oftmals fassungslos vor Entscheidungen von Behörden, Gerichten oder politisch Verantwortlichen.

Er gilt als unbequem und querulatorisch, einer, der sich Nichts gefallen lässt, ist gewissermaßen das „rote Tuch“ der Krähen, weil er sie in seinen Machenschaften nicht gewähren lässt, sich wehrt.

Ich habe eine Reihe von Erlebnissen der letzten Jahre zum Anlass genommen, diese Seite zu veröffentlichen. Besonders prägend war ein eigenes, gegen mich gerichtetes Strafverfahren, mit dem sich die Staatsanwaltschaft für eine erfolgreiche Dienstaufsichtsbeschwerde gerächt hat.

Dabei beruhte der gesamte Vorwurf auf Falschaussagen, falschen Urkunden und unterdrückten Entlastungsbeweisen - und sie wissen es.

Diese Erfahrung hat mir gezeigt wie unter dem Deckmantel eines rechtsstaatlichen Verfahrens und „im Namen des Volkes“ skrupellos lieber Existenzen unbescholtener Menschen vernichtet werden, als einen verrannten Staatsanwalt in die Schranken zu weisen, Krähenprinzip eben.

Die hier geschilderten Ereignisse beruhen auf Tatsachen.

Die Verantwortlichen werden bei vollem Namen genannt, einschließlich ihrer Dienststelle und ihres Verhaltens. Damit ist klar gestellt, dass die hier zu schildernden Ereignisse nicht fiktiv, sondern real und durch eigene Akten belegbar sind.

Der Vollständigkeit halber ist zu erwähnen, dass es Richter, auch Staatsanwälte,  geben mag – sicher auch in Baden-Württemberg – die ihr Amt ernstnehmen, ehrlich und nach bestem Gewissen entscheiden. Diese Ausnahmeerscheinungen sind hier ausdrücklich nicht gemeint. Sie tun mir eher Leid, weil der "Justiz"-Apparat sie aufreibt.

Ich danke den schon über 42.856 (Stand: 18.11.2013)  Besuchern meiner Site, davon ein großer Teil, der sich lt. Webanalytics über Dienstserver des Landes Baden-Württemberg einloggt, insbesondere für die vielen zustimmenden mails. 

Interessanterweise erhöht sich die Zahl der Besucher jeweils im vierstelligen Bereich, wenn ich die Seite in meinen Kommentaren bei SZ, FAZ, BZ (Badische Zeitung) und den Stuttgarter Medien erwähne.

Das spornt an.

Ich rechne nicht damit, dass mir noch Gerechtigkeit widerfährt, werde die Verantwortlichen dieser Anscheins-Justiz aber hier solange vorführen, bis der letzte badische Richter die Akte einmal in der Hand hatte.

** Heute, am 13.12.2013, hat die erste Übelkrähe Nerven gezeigt: In einem wutschnaubenden Telefonanruf wurde ich von Richter X (den Namen darf ich leider nicht nennen) als Querulant beschimpft; ich werde schon sehen, was ich davon habe, so werde es mit dem Wiederaufnahmeverfahren nie etwas.

Herr X: ich rechne auch nicht mehr damit, dass Sie und Ihresgleichen mir ein faires Verfahren bescheren. Aber jeder Richter und jeder Bürger in Ihrem Land soll wissen, mit wem er es zu tun hat. Das ist mir Aufgabe genug.