Oberstaatsanwalt Rüdiger Rehring, seinerzeit Leiter der JVA Bruchsal,  geriet bereits 1994 in die Schlagzeilen, weil er einem unter seiner Aufsicht stehenden Sexualgewalttäter (12 Jahre Haft) nach vier Jahren Haft Freigang gewährte, dies obwohl der Gewalttäter aus der Haft heraus Kontakte zu sado-masochistischen Kreisen gesucht und gefunden hatte (http://www.bruchsal.org/story/briefe-aus-vergangenheit-jva-bruchsal-gew%C3%A4hrte-freigang) .

Der Gewalttäter tötete bei seinem Freigang eine junge Frau von 36 Jahren, Mutter eines Kleinkindes.

Die „Justiz“ des  Landes Baden-Württemberg, vertreten duch den Generalstaatsanwalt, schämte sich nicht, die Angehörigen erst nach langwierigen Klageverfahren zu entschädigen.

Rehring geriet erneut in die Schlagzeilen, als er den früheren SPD-Bundestagsabgeordneten Taus über die BILD-Zeitung davon unterrichtete, dass gegen ihn Anklage erhoben werde.

Der ganze, hier geschilderte Zusammenhang stand unter Aufsicht von Rehring. Interessant sind die anhängende Aktenvermerke, die zeigen, dass Rehring auch nicht einschritt, als deutlich wurde, dass hier kein rechtsstaatliches Verfahren stattfand.

Rehring hat bis heute die Federführung in der Sache, wie sich anlässlich einer Akteneinsicht beim Hamburger Anwaltsgericht herausstellte.

Dass auch Staatsanwalt Witulski nicht die Wahrheit sagt, ergibt sich aus der dienstlichen Erklärung des Zivilrichters (Seite "Rufmord im Namen des Volkes" unten). Wurde der  Aktenvermerk abgesprochen, nachträglich gefälscht oder hatte StA Witulski so ein schlechtes Gedächtnis?