WIR über uns

Der Initiator der Seite ist Rechtsanwalt mit Sitz in Nordrhein-Westfalen (Minden) und Schleswig-Holstein (Scharbeutz). Mit seiner auf Insolvenzverwaltung spezialisierten Kanzlei (bis zu fünf Rechtsanwälte, sechs nichtjuristische Mitarbeiter) erwirtschaftete er bis zum Jahr 2009 Jahresumsätze von durchschnittlich 700.000,00 € und zahlte – neben Umsatzsteuern von rund 100.000,00 € p. a. – Einkommensteuern von durchschnittlich 150.000,00 € im Jahr.

Seitdem die Karlsruher „Justiz“ den Initiator wissentlich mit Falschaussagen, gefälschten Verträgen und unterdrückten Entlastungsbeweisen zum Straftäter abstempelte, ist die Kanzlei ruiniert. Der Umsatzausfall beträgt bis heute 3,15 Mio€. Der entgangene Gewinn summiert sich auf 1,55 Mio€ und dem Staat sind seither rund 1 Mio€ Steuern entgangen.

Herzlichen Glückwunsch, meine Herren Staatsanwälte Mayer, Rehring, Spitz usw.! Sie haben einen tüchtigen Steuerzahler erlegt. Nur weiter so! So kann Ihnen Bundesverdienstkreuz und Landesverdienstmedallie keiner mehr nehmen.

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Ulrike Meinhof war früher linke Journalistin, mehr nicht.

Zur Terroristin hat sie der Staat gemacht, insbesondere war ihr unerträglich, wie die alten Nazis sich in ihren Richterämtern gegenseitig von ihren NS-Verbrechen freisprachen; ein Staat, von dem sie glaubte, ihn mit Waffengewalt zum Besseren bekehren zu müssen.

Das war ein Irrweg, wie wir alle wissen.

Mindestens ebenso einen Irrweg geht die „Justiz“, wenn sie ich hinter immer neuen Panzerglasscheiben und Eingangskontrollen verbirgt: Amokläufe oder gewaltsame Attacken verhindert man nicht mit Panzerglas, sondern in dem man den Begriff „Rechtsprechung“ wörtlich nimmt.


Dazu kommen noch solche (schlechten) Witzbolde wie Oettinger (CDU), die Nazitäter wie Filbinger (CDU) am offenen Grab zum Widerstandskämpfer verklären - und damit sämtliche NS-Opfer verhöhnen.

Dem heutigen System ist – ebenso wie der Krähenjustiz in der Nachkriegszeit – immanent, dass die „Krähen“ sich gegenseitig Persilscheine ausstellen.

In Ländern wie Baden-Württemberg ist die Situation besonders übel: Nach jahrzehntelangen CDU- und FDP-Schmutzeleien wechseln parteigängige Richter und Staatsanwälte in ihnen Positionen hin und her (z.B. wie die vormalige Generalstaatsanwältin und heutige OLG-Präsidentin Hügel), sodass die Herrschaften der Judikative und der Exekutive sich als Kollegen verstehen – anstatt einander zu kontrollieren.

Kommt dann noch Karriegeilheit hinzu, wird die Mitgliedschaft in einer politischen Partei als Beförderungsmittel gewählt, denn über die Richterämter entscheidet der Richterwahlausschuss. Was dem Richter opportun erscheint, hebelt in Wahrheit die grundgesetzliche Gewaltenteilung aus.