Schildbürgerstreiche im Namen des Volkes!

...und dazu ein weiterer, kläglich gescheiterter Versuch, den Verfasser mundtot zu machen:

Auf Verlangen eines Wasserbeschaffungsverbandes im westfälischen Hartum sollen für einen Reihenhausanlage in Minden (Westf.) vollkommen intakte und den technischen Vorschriften entsprechende Wasserzuleitungen aus dem Boden gerissen und durch gleichartige neue ersetzt werden. Schaden: ca. 20.000 €.

Dabei beruhte die Erstinstallation auf Falschinformationen durch eben jenen Wasserverband.

Hier finden Sie in Kürze eine Darstellung dazu, wie der Wasserverband Hartum WBV (Kreis Minden-Lübbecke) das VG Minden (Einzelrichter Burkhard Bünte) und die hervorragenden Juristen des OVG Münster (Richter Dr. Dieter Kallerhoff, Jörg Sander und Dr. Jörg Rohde) nach Strich und Faden belügt -  und wie VG und OVG wohlwollend darüber wegsehen.

An Stelle einer Auseinandersetzung mit Argumenten geriert sich das OVG als Rohrverleger, leider ohne jede Ahnung vom Fach (dort wollte man gleich vier Zuleitungen legen).

Willkürentscheidung statt Rechtsprechung, Krähenprinzip eben.

Details folgen.

Noch vor Veröffentlichung der Fakten reichte das Präsidium des Verwaltungsgerichtes Minden in Person der Richterin Kathrin Junkerkalefeld folgende Beschwerde bei der Rechtsanwaltskammer ein:

Die angerufene Rechtsanwaltskammer Schleswig kommt zu dem Ergebnis, dass die Veröffentlichungen von kraehenstaat.de rechtmäßig sind. Pech gehabt, Frau Junkerkalefeld.