Ralph Suikat, geb. 05.10.1965, wohnhaft: Traminerstraße 14, 76228 Karlsruhe Mobiltel. 0172 3522208, ist Vorstand der STP AG, eines Unternehmens, das Software für Insolvenzverwalter entwickelt und vertreibt.

Suikat hat durch die Rechtsanwälte Knorz.Schütz, dort Dr. Antonio Offenhausen, eine inhaltlich falsche Strafanzeige erstatten lassen.

Unter anderem warf er mir vor, Softwarewartungsleistungen seiner Firma STP AG erhalten und genutzt zu haben.

Als er in der mündlichen Verhandlung vor dem Amtsrichter Dornick die Unwahrheit dieser Anschuldigung einräumen musste, erklärte er lapidar: Das war nicht ich, das waren die Anwälte [Knorz.Schütz]

Später stellte sich heraus, dass er in den Gerichtsverhandlungen auch über die Identität von Vertragsparteien, Vertragsinhalte und andere zurück liegende Sachverhalte gelogen hatte. Zudem hatte er den Gerichten eine verfälschte Vertragsfassung vorgelegt. Diese falsche Fassung hatte die STP AG zuvor noch mit einem echten Anschreiben verbunden!! Es kann sich also um kein Versehen gehandelt haben.

Da mir Meister Suikat unterdessen den Dienst "web-killer.de" (Sitz München, Rechtsform UG, Stammkapital 500,00 €, ich bin äußerst beeindruckt) mit einem Unterlassungsbegehren auf den Hals gehetzt hat, noch einmal in aller Deutlichkeit:

1. Suikat hat als Zeuge zunächst eingeräumt, dass seine Anwälte Knorz.Schütz eine inhaltlich falsche Strafanzeige gefertigt, nach allgemeinem Sprachgebrauch also gelogen, haben. 

2. Suikat (oder jemand aus seinem Unternehmen) und seine Anwälte Knorz.Schütz, Bearbeiter RAe Lang und Offenhausen, haben vor dem LG Karsruhe eine gefälschte Vertragsfassung vorgelegt und behauptet, diese entspreche den geschlossenen Verträgen. 

3. Suikat hat vor dem AG und LG Karlsruhe als Zeuge uneidlich falsch ausgesagt, u. a. mit der Behauptung, ich sei freier Mitarbeiter seines Unternehmens gewesen.

Das Strafverfahren wegen falscher Anschuldigung, uneidlicher Falschaussage und Urkundenfälschung stellte die Staatsanwaltschaft Karlsruhe ein.

Begründung: man könne Herrn Suikat nicht nachweisen, dass er vorsätzlich falsch ausgesagt habe. Der gefälschten Vertragsfassung fehle mangels Unterschriften die „Urkundsqualtität“.