Vorsitzender Richter am LG Karlsruhe a. D. (seit November 2012) Egon Manz, wohnt: Waldstadt, Wehlauer Straße 40, 76139 Karlsruhe


(Schöffen: Sibylle Palmer, Herrmann Gemmrich, Adressen folgen)

Der Text ist noch in Arbeit. Die Privatadresse s. o.. Privatadressen der Schöffen folgen.

Vorausschicken kann ich, dass Richter Manz den Hauptentlastungszeugen Richter am Landgericht Dr. Hofmann  außerhalb der Hauptverhandlung anhörte und dessen entlastende Äußerungen einfach unterdrückte, erst im Protokoll und dann im Urteil.

Schließlich belog er die Verfahrensbeteiligten (Schöffen, Staatsanwalt, Verteidigung) und erklärte wahrheitswidrig, der Zivilrichter könne sich "an nichts mehr erinnern".

Manz erteilte am ersten Verhandlungstag dem Staatsanwalt Witulski (StA Karlsruhe) folgenden Hinweis:

Er habe unmittelbar vor dem Termin (also außerhalb der Hauptverhandlung) den Richter Dr. Hofmann aufgesucht und ihn zum Sachverhalt befragt.

Der habe erklärt, er könne sich an keinerlei Besonderheiten erinnern, insbesondere sei der angesichts des Verfahrensablaufens nie und nimmer auf die Idee gekommen, eine Strafanzeige zu erstatten. Herr Kienitz habe sich vollkommen korrekt verhalten. (wird bestätigt durch die dienstliche Stellungnahme Dr. Hoffmanns, abgedruckt auf der Seite „Rufmord im Namen des Volkes“, unten).

Demnach könne das hier angeklagte Verhalten kaum den Tatbestand des versuchten Prozessbetruges erfüllen, wenn nicht einmal „der Getäuschte“ getäuscht wurde.

Das Gespräch mit Dr. Hoffmann und den Hinweis an den Staatsanwalt hat Manz dann vollständig „unter den Tisch fallen lassen“ und stattdessen den Sachverhalt verfälscht:

Meine prozessuale Erklärung

Auf besonderen Wunsch der Beklagten stelle ich nochmals klar, dass sich die als Anlage B2 vorgelegte Korrespondenz (e-mail) nicht bei meinem Datenbestand befindet und ich mit Nichtwissen bestreite, dass die Korrespondenz mit den möglicherweise zwischen den Parteien gewechselten e-mails übereinstimmt.

Die Zutreffende Wertung durch das Zivilgericht, Dr. Hoffmann:

Der Kläger hat zwar pauschal bestritten, dass ein E-Mail-Verkehr diesen Inhalts, jedenfalls zwischen den Parteien diese Rechtsstreits stattfand. Dies reicht dem Gericht aber nicht aus. Der Kläger hätte näher darlegen müssen, ob nach seiner Darstellung sämtliche von der Beklagten vorgelegten E-Mails frei erfunden sind, ob sie lediglich abgeändert, d. h. verfälscht […] oder nur dies E-Mails so nicht geschrieben wurden.

Dies verfälschte Richter Manz wie folgt:

Damit hat der Angeklagte nicht nur bestritten, dass es diesen E-Mail-Verkehr damals tatsächlich so gegeben hat, sondern hat auch den Vorwurf der Fälschung in den Raum gestellt. Damit hat er aber versucht, über Tatsachen – den E-Mail-Verkehr – den Richter am Landgericht Karlsruhe Dr. Hofmann der Zivilkammer 10 zu täuschen.

Für mich hat dieses Verhalten das Niveau der Unrechtsprechung von NS-und DDR-"Justiz". Es zeigt insbesondere, wie u. a. auch der NS-Staat und die DDR mit Unterstützung von Staatsanwälten und Richtern so erfolgreich Regimegegner ausschalten konnten.