Hier besteht die Möglichkeit, eigene Erfahrungen, aber auch zustimmende oder kritische Anmerkungen zu hinterlassen.

Ihr Moderator ist Arnulf Meisenkothen




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 Einträge: 20 | Aktuell: 17 - 13Neuer Eintrag
 
17


Name:
Hermann Fölxen (fölxen-limmer@gmx.de)
Datum:Di 23 Dez 2014 09:44:57 CET
Betreff:Interessanter Sinneswandel
 

Erstaunlich, dass Verfasser "sitcam" sich als Kenner des Sachverhaltes gerierte und im ersten Beitrag meint, Herr Kienitz sei zu Recht verurteilt worden - während er im zweiten Beitrag das Grundübel, eine verkommene Justiz, einräumt und meint, trotzdem geschehe es Herrn Kienitz Recht, unter diesen Umständen Opfer "seinergleichen" geworden zu sein.
Der Beitrag ist im Grunde gleichermaßen demaskierend, wie die Äußerungen von Richter Fasel.

 
 
16


Name:
Martin Kienitz (info@kraehenstaat.de)
Datum:Do 18 Dez 2014 10:43:14 CET
Betreff:Toleranz
 

Die Toleranz dieser Site geht so weit, dass auch diejenigen zu Wort kommen, die - anonym - das Gästebuch nutzen um den Verfasser persönlich zu attackieren.
Sei's drum, einlassen muss man sich darauf nicht.

 
 
15


Name:
sitcom (sitcom@yahoo.de)
Datum:Mi 17 Dez 2014 21:26:46 CET
Betreff:Verfasserkrähe
 

Auch das Heranziehen von Vergleichen mit NS, Gestapo und Stasi ändert nichts daran, dass der Verfasser sich der gleichen Methoden bedient hat und bedient, die er seinen Verurteilern ( zu recht oder unrecht wird nicht beurteilt )abspricht. Egal ob Demokrat, Kommunist, Sozialist o.a. Gerechtigkeit ist im Grunde des Menschseins für alle gleich. Nicht so das Sprechen von Recht. Dieser Möglichkeit der Auslegung von Recht hat sich der Verfasser selbst hinlänglich in seiner eigenen Juristenlaufbahn selbstherrlich bedient, wie es seinen Bedürfnissen entsprach, ebenfalls meist weit von Gerechtigkeit und Objektivität entfernt. Die Motivation für seine Handlungen ist identisch mit denen der Richter und Staatsanwälte, die er verurteilt ( Egozentrik, Selbstherrlichkeit, Statusorientierung, Machtwille, Dominanz, Rechthaberei ). In diesem Fall hat sich das Prinzip auch einmal gegen ihn gewandt. Die hier propagierte ( und nicht bewertete ) Opferrolle mindert nicht die Täterrolle. Auch der Verfasser fliegt als Krähe durchs Land wenn man sie frei fliegen lässt. Von daher sei sehr genau zu prüfen, wer hier vermeintlich urteilt, der genau das verurteilte Prinzip, mit Breilöffeln eingetrichtert, beherrscht, wie kaum ein anderer. Der Vergleich mit NS, Gestapo und Stasi ist der beste Beweis dafür, mit welchen Mitteln der Verfasser versucht freie Meinungsäußerungen populistisch abzuarbeiten, um von seinen eigenen Unzulänglichkeiten abzulenken. Das mindert nicht sein Recht auf Gerechtigkeit, dass allen Menschen zu Teil werden sollte aber es mindert die Glaubwürdigkeit des Inhalts dieser Seite. Weil die Krähe eben weiß, wie´s geht und man sich nicht darauf verlassen kann, dass es der Verfasserkrähe tatsächlich um Gerechtigkeit und objektive Wahrheitsfindung geht als vielmehr schlicht und einfach darum ihren Krähenkopf aus der Schlinge zu ziehen. Und dafür ist ihr als Krähe ebenfalls jedes Mittel recht, ob gerecht oder nicht. Sorry Bohnsack aber die Menschheit sollte sich nicht lumpen lassen,Populismus in jeder Hinsicht beim Namen zu nennen.Dafür ist man doch gerne Lump.

 
 
14


Name:
Helmut Bohnsack (hbs-oh@web.de)
Datum:Sa 15 Nov 2014 10:42:55 CET
Betreff:Das war, glaube ich,
 

auch die Entschuldigung der NS-Richterschaft: was im Namen des Führers, verzeihung: im Namen des Volkes Recht war, konnte später kein Unrecht sein.

Meister "sitcom" gehört offenbar eben jener faschistischen Fraktion an, die meint auch mit Falschaussagen, gefälschten Urkunden und einem mundtot gemachten Zivilrichter könne noch ein gerechtes Urteil herauskommen. Sitcom, Sie sind ja ein ganz schäbiger Lump!

 
 
13


Name:
Martin Kienitz (ra.kienitz@inso-consulting.de)
Datum:Di 11 Nov 2014 17:16:39 CET
Betreff:Verfasser Krähe
 

Guten Tag Herr Sitcom, mit der gleichen dümmlichen Argumentation werden seit Jahrhunderten, zuletzt im vergangenen Jahrhundert, Menschen in die Gestapo- und Stasi-Kerker gepfercht: schließlich hatten Ihresgleichen ja Recht gesprochen.
Mollath und Kachelmann sind keine Einzelfälle, sondern ein Symptom Ihrer Verkommenheit.

 
 


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